Tanzania Reisen

  • WIGWAM-Tours organisiert nachhaltige und verträgliche Reisen für Naturfreunde
  • erleben Sie die Safari-Klassiker Serengeti und Ngorongoro Krater mit dem Allrad-Safari-Fahrzeug
  • entdecken Sie die Wildnisse im Süden des Landes wie Mikumi und Ruaha Nationalpark
  • freuen Sie sich auf Tierbeobachtungen und Highlights wie die Great Migration
  • verlassen Sie sich auf eine fachkundige WIGWAM Reiseleitung vor Ort
  • übernachten Sie in stilvollen Lodges und Tented Camps und erklimmen Sie die Gipfel des Landes

Mit Tanzania untrennbar verbunden sind Dr. Bernhard und Michael Grzimek und ihr Engagement für die Serengeti. In den bekannten Nationalparks Serengeti, Tarangire, Lake Manyara und im Ngorongoro Krater im Norden Tanzanias beobachten Sie Großwild wie Löwen, Büffel, Elefanten, Giraffen aber auch viele Antilopen, Hippos und zahlreiche Vögel. Ein besonderes Spektakel ist die Migration, der Zug von tausenden Gnus- und Zebras durch die Serengeti. Außerdem können Sie den höchsten Berg Afrikas, den Kilimanjaro, besteigen oder Sie besuchen Teile des Great Rift Valley.
Im Süden Tanzanias erwarten Sie große Wildreservate wie Selous, Ruaha und Mikumi. Die Distanzen sind weit und die Pisten oft schlecht, da ist gutes Sitzfleisch erforderlich. Sie werden belohnt mit Beobachtungen von riesigen Elefantenherden in weiter Landschaft. Nur wenige Safarifahrzeuge teilen sich die „sightings“.
Nach den zahlreichen Safarierlebnissen lohnt sich ein Abstecher nach Zanzibar. In der quirligen Hauptstadt Stone Town schlendern Sie durch die verwinkelten Altstadtgässchen und passieren das Haus in dem einst Freddy Mercury („Queen“) lebte. Endloser weißer Sandstrand, die bunte Unterwasserwelt des Korallenriffs und komfortable und stilvolle Hotels erwarten Sie an der Ostküste. Lassen Sie die Seele baumeln!

Reisen in kleinen Gruppen nach Tanzania

In kleiner Gruppe auf ausgewählten Routen die Wildnis Tanzanias entdecken!

Tanzania Reise – zwischen Serengeti, Ngorongoro & Zanzibar
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Vulkantrekking Mt.Meru, “Massai-Trekking” im Hochland und Safaris in den Savannen Nord-Tanzanias
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Tanzania - Safari zwischen Serengeti, Kilimanjaro und Zanzibar
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Expedition - Gombe Stream, Katavi, Ruaha; Tanzania-Safari & Schimpansen
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Tanzania - der authentische Süden. Safari, Missionen & Meer in Ost-Afrika
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Komfort & Zeit im tierreichen Tanzania, Lodge - Reise durch Selous, Mikumi & Ruaha
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Privatreisen nach Tanzania

Lieber zu Zweit, mit der Familie oder Freunden unterwegs? Hier finden Sie unsere Tourenvorschläge für Privatreisen & Private Safaris nach Tanzania.

Nationalparks & Highlights in Tanzania

Serengeti 
Tanzanias ältester und wohl berühmtester Nationalpark ist die Serengeti. Sie befindet sich im Norden des Landes, östlich des Victoriasees. Die jährliche Gnuwanderung, bei der sich Millionen von Gnus auf die große Reise durch die Serengeti und die angrenzende Masai Mara in Kenia machen, ist sicherlich das bekannteste Naturschauspiel in Ostafrika. Begleitet werden sie von Hunderttausenden Thomsongazellen und Zebras. Beim River Crossing lauern Krokodile geduldig an den Ufern der Flussläufe und Raubtiere wie Löwen, Geparden, Leoparden und Hyänen finden sich stets in ihrer Nähe, wird ihnen schließlich das Fressen direkt vor der Nase serviert. Neben dem damaligen Präsidenten Julius Nyerere ist es insbesondere den Filmemachern Bernhard und Michael Grzimek und ihrem Dokumentarfilm „Die Serengeti darf nicht sterben“ zu verdanken, dass das einmalige Naturschauspiel geschützt  wurde. 
Die Serengeti verspricht nicht nur zur Hochsaison der Gnuwanderung tolle Safari-Erlebnisse, in dem knapp 15.000 km2 umfassenden Ökosystem leben unzählige Elefanten, Büffel, Giraffen, Kuh- und Leierantilopen, Warzenschweine, Impalas, Paviane und Schakale. Auch zahlreiche Vogelarten wie Ohren- und Sperbergeier, Marabus, Sekretärvögel und Raubadler sind hier beheimatet.

Weitere Highlights

Ngorongoro Krater
Der weltberühmte Ngorongoro Krater liegt in der 8.200 km2 großen Ngorongoro Conservation Area, einem Schutzgebiet, in dem neben einem hohen Wildtierbestand auch etwa 50.0000 Massai-Hirten mit ihren Rindern, Ziegen und Schafen im Einklang mit der Natur leben. Bernhard Grzimek war in den 60er Jahren maßgeblich an dem Erhalt dieser einmaligen Vulkanlandschaft beteiligt und bezeichnete den Krater einst als eines der Weltwunder. 600 Meter hohe, teilweise dicht bewaldete und steile Wände umschließen die 260 km2 große, geschlossene Caldera. Unterschiedliche Landschaften prägen den Kraterboden, in dem sich je nach Saison bis zu 25.000 Säugetiere aufhalten. Im offenen Grasland leben große Zebra- und Gnuherden friedlich neben Thompson-Gazellen und Büffeln. Löwen, Hyänen und Schakale finden hier reichlich Beute. In den wenigen Wasserlöchern dösen Nilpferde im trüben Wasser, am sumpfigen Uferrand hocken weiße Kuhreiher und Waffenkiebitze. In der Mitte des Kraters befindet sich ein Soda-See, der rosa Flamingos reichlich Nahrung bietet. Dort stolzieren auch gerne Riesentrappen und die wunderschönen Kronenkraniche umher. In einem kleinen Akazienwäldchen tummeln sich Paviane und Grüne Meerkatzen und manchmal streunt dort auch ein einsamer Leopard vorbei. Eine Besonderheit des Kraters ist außerdem das Vorkommen der seltenen und vom Aussterben bedrohten Spitzmaulnashörner.


Tarangire Nationalpark
Das Herzstück des Tarangire Nationalparks ist der ganzjährig wasserführende Tarangire River, der sich durch eine hügelige Landschaft mäandert. Uralte Affenbrotbäume recken ihre dürren Äste in den Himmel und bieten eine grandiose Kulisse für ausgedehnte Pirschfahrten. Große Elefantenfamilien ziehen gemächlich fressend durch die üppige Vegetation und treffen sich mit Zebras und Gnus zum Baden und Trinken am Flussufer. Giraffen und Vogelstrauße, Impalas und Wasserböcke gesellen sich gerne dazu. Mit etwas Glück lassen sich sogar Löwen, Geparden und Nilwarane beobachten. Ornithologen freuen sich über die metallisch-blau schimmernden Gabelracken, Hammerköpfe, Schreiseeadler und Sattelstörche. Der 2.850 km2 große Park liegt, ebenso wie der Lake Manyara Nationalpark, im Rift Valley und ist vor allem in der Trockenzeit von Juni bis September ein wichtiger Rückzugsort für die Tiere aus weniger wasserreichen Gegenden. Ein besonderes Erlebnis ist sicher die Beobachtung der großen Herden aus der Luft. Im Tarangire Nationalpark werden zum Sonnenaufgang Fahrten mit dem Heißluftballon angeboten.


Lake Manyara Nationalpark
Der Lake Manyara Nationalpark liegt nur zwei bis drei Autostunden von der Stadt Arusha entfernt und ist über eine gut ausgebaute Asphaltstraße zu erreichen. Direkt unterhalb der Ostafrikanischen Graben¬bruchkante gelegen, bietet der wasserreiche Park etwa 450 Vogelarten reichlich Nahrung, wie den farbenprächtigen Bienenfressern, Oryxwebern, Raubadlern, Kaffernraben und Kingfischern. Im Norden des Parks befindet sich ein üppiger Grundwasserwald mit Urwaldriesen und Lianen, in dem riesige Nashornvögel im dichten Blattwerk kreischen und Diadem-Meerkatzen von Ast zu Ast springen. Weiter südlich wird die Landschaft offener und knorrige Akazienbäume prägen die Gegend. Impalas und Giraffen fühlen sich hier genauso wohl wie Elefanten, Warzenschweine und die kleinen Dik Dik Antilopen. Am Seeufer lassen sich u.a. Pelikane, Kormorane, Nimmersatte und Nilpferde be¬obachten. Neben „Game Drives“ kann man im Lake Manyara Nationalpark auch eine von einem Ranger begleitete Fußpirsch unter¬nehmen, bei der man viel über das Verhalten der großen und kleinen Tiere im Busch erfährt.


Arusha Nationalpark
Klein, reizvoll und mit üppiger Landschaft. Diese 3 Attribute beschreiben den Arusha Nationalpark recht gut. Auf einer Fläche von 540 km2 erlebt man tropischen Bergregenwald, die 7 Momella Seen und den Ngurdoto Krater. Auch findet sich auf seinem Territorium der zweithöchste Berg Tansanias wieder – der 4.566m hohe Mt. Meru. Wer ihn besteigen möchte, durchquert auf der meist 4-tägigen Trekkingtour einen dichten Wald, entdeckt Baumriesen, die von Farnen und Mosen bedeckt werden und passiert eine offene Weidelandschaft auf einer Höhe ab 3.000m. Die letzten Meter führen entlang eines schmalen Bergkammes ehe man zum Sonnenaufgang den Socialist Peak erreicht. Von hier aus lässt sich dann auch der knapp 80km entfernte Kilimanjaro bewundern. Für Nicht-Bergsteiger bietet der Arusha Park ein Safari-Erlebnis mit tollen Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Giraffen, Zebras, Büffel, Wasserböcke, Dikdik, Antilopen und Flamingos. In den Baumspitzen sind Diadem-Meerkatzen und die akrobatischen, schwarz-weißen Colobusaffen zuhause. Und die farbenprächtigen Bienenfresser, Turakos, Zwergtaucher, Felsenbussarde und Weißbrauenkuckucks begeistern Ornithologen.

Praktische Reiseinformationen

Klima & Wetter
Tanzania liegt im tropischen Klimabereich. Dieses wird in erster Linie durch die unterschiedlichen Höhenlagen des Landes modifiziert: an der Küste ist es ganzjährig heiß und feucht. In den Hochlagen dagegen herrscht angenehm gemäßigtes Klima mit der kleinen Regenzeit im Dezember und der großen Regenzeit von März bis Mai.

Einreise
Ein Visum ist erforderlich. Bei der Einreise muss der Reisepass noch mindestens 6 Monate gültig sein. Weitere Reise- und Sicherheitshinweise für Tanzania finden Sie auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes.

Währung
Die Landeswährung ist der Tanzanische Shilling (TZS). Die Trinkgelder werden in der Regel in US-Dollar bezahlt, kleinere Beträge in Restaurants in Shillings. In größeren Städten können Shilling mit EC- oder Visa-Kreditkarte am Automaten abgehoben werden. Bitte beachten Sie, dass Sie auch für Ihre Kreditkarte einen Pincode brauchen. Das Bezahlen mit Kreditkarte ist nur sehr eingeschränkt möglich. Traveller Schecks werden NICHT akzeptiert. Zusätzlich treten öfter Probleme mit neueren EC-Karten auf, welche mit dem Symbol “VPay” gekennzeichnet sind. Als sehr sinnvoll hat sich eine Mischung aus oben genannten Zahlungsmitteln erwiesen, um variabel auf örtliche Begebenheiten reagieren zu können.

Stromversorgung
Sie benötigen einen Adapter Typ D und G, um Elektrogeräte aus Deutschland überall nutzen zu können.

Gesundheit
Alle Standardimpfungen werden empfohlen. Eine gute Malariaprophylaxe ist für Tanzania unbedingt erforderlich, bitte sprechen Sie auch hier mit Ihrem Hausarzt! Bitte beachten Sie: bei Einreise nach Sansibar ist eine Gelbfieberimpfung notwendig! Wir empfehlen in jedem Fall einen Arzt- und Zahnarztbesuch vor der Reise, um unliebsame Überraschungen vor Ort so weit wie möglich ausschließen zu können. Impfbestimmungen und Impfempfehlungen können sich jeder Zeit ohne Ankündigung ändern. Weitere medizinische Hinweise finden Sie auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes.

Telefon
Die Landesvorwahl von Tanzania ist +255.