Suriname & Guyana Reisen

  • übernachten Sie in Eco-Lodges im Regenwald
  • staunen Sie über die exotische Tierwelt 
  • verlassen Sie sich auf eine fachkundige Reiseleitung vor Ort
  • WIGWAM Tours organisiert nachhaltige und verträgliche Reisen nach Guyana & Suriname für Naturfreunde
Unberührte Wildnis und faszinierender Kulturenmix in Suriname und Guyana
ab € 7100,-

Suriname- das kleinste südamerikanische Land liegt im Nordosten des Kontinents und grenzt an Guyana, Brasilien, Französisch-Guyana und an den Atlantik. Holländische, kreolische, westafrikanische, indische, indonesische und deutsche Einflüsse prägen die ehemalige niederländische Kolonie.
Kirchen, Moscheen, Hindu-Tempel und Synagogen verteilen sich über das ganze Land und die rund 550.000 Einwohner des Landes spiegeln die Vielfalt und Vergangenheit des Landes wider. Trotz der tropischen Temperaturen ist Suriname nichts für Strandurlauber, sondern ein Land für naturbegeisterte Touristen. Unbewohnter, fast unberührter Regenwald macht rund 85 Prozent der Landesfläche aus. 11 Naturschutzgebiete und ein Naturpark mit zahlreichen Flüssen und Mangrovensümpfen sorgen für eine große Artenvielfalt. Wer die 650 verschiedenen Vogelarten und 150 Säugetierarten entdecken möchte, sollte sich auf abenteuerliche Pisten und Verkehrsmittel einstellen. Geteerte Straßen gibt es nur in der Hauptstadt Paramaribo, danach geht es auch einmal auf dem Einbaum, dem Motorboot oder dem Buschflugzeug weiter. Für die eher ungewöhnliche Reise wird man reichlich belohnt.
Im Dschungel und in den zahlreichen Flüssen leben Flachlandtapire, Gürteltiere, Agutis, Pekaris und Faultiere, Kaimane, Schlangen und Flussdelfine. Etwas schwerer zu finden sind Jaguar, Puma, Ozelot und Nasenbär. Auch hoch oben im Geäst wird kräftig gebrüllt: Weißkopfsakis, Rothandtamarine, Rotgesichtklammeraffen, Totenkopfaffen und Gehaubte Kapuziner sowie Brüllaffen. Für Abenteurer und naturbegeisterte Touristen ist Suriname ein toller Geheimtipp!

 

Die Guyana Klippenvögel (engl. cock-of-the-rock) sind ein wenig weiter verbreitet und man findet sie nicht nur in Guyana und Suriname, sondern auch in den angrenzenden Ländern Venezuela, Brasilien und sogar in Kolumbien. Durch das auffallende Orange locken die Männchen die Weibchen an im dichten Gebüsch des Regenwaldes an. Die Nester bauen sie dann aber an Felsen, daher auch der Name. Die Weibchen sind hingegen gar nicht farbenfroh, sondern sie tarnen sich an den Felsen Ton-in-Ton grau-in-grau. Sie haben ein festes Gebiet, in dem sie sich aufhalten, weshalb man eine recht hohe Wahrscheinlichkeit sie vor Ort auch zu sehen. Beispielsweise nahe der Kaieteur Wasserfälle gibt es die Chance einen der Tiefland-Felsenhähne zu sehen - und wer gute Augen hat, findet vielleicht auch eines der Weibchen.

Privatreisen nach Suriname & Guyana

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