Nachhaltiges Engagement bei WIGWAM Tours

WIGWAM Tours vereint außergewöhnliche Naturreisen mit verantwortungsvollem Engagement. Seit 1996 fördern wir weltweit Nachhaltigkeit durch Bildungs-, Klima- und Artenschutzprojekte. Von der Förderschule in Chile über Berggorillas in Uganda bis zur Aufforstung in Paraguay – jede Reise trägt gezielt zum lokalen Umweltschutz und sozialen Mehrwert bei. Erfahren Sie hier, wie Sie mit Ihrer WIGWAM-Reise aktiv zum Erhalt unserer Erde und zur Unterstützung lokaler Gemeinschaften beitragen.

Eine Auswahl der unterstützten Projekte finden Sie nachfolgend.

FAQ – Häufige Fragen zu unseren Hilfsprojekten

❓Wie unterstützt WIGWAM Tours Hilfsprojekte konkret?

Antwort:
Regelmäßig fließen Spenden in Bildungs-, Umwelt- oder Artenschutzprojekte in unseren Partnerländern. Darüber hinaus fördern wir Projekte durch Sichtbarkeit für uns Gäste oder auch organisatorische Unterstützung der Logistik in unseren Zielländern.


❓Wird meine Reise direkt mit einem Projekt verbunden?

Antwort:
Manche unserer Reisen beinhalten Besuche bei unterstützten Projekten, etwa beim Gorilla-Schutz in Uganda. So erleben Sie direkt, wie Ihr Beitrag wirkt. Bei anderen Reisen ist eher ein Anteil hineingerechnet, wie etwa zur Aufforstung beim Trans-Anden Trekking oder für ein Sozialprojekt in Quito bei unseren Reisen nach Ecuador.


❓Wie kann ich zusätzlich helfen?

Antwort:
Neben Ihrer Reisebuchung können Sie Projekte mit einer gezielten Spende oder einer Projektpatenschaft unterstützen. Informationen dazu finden Sie bei den jeweiligen Projekten.


❓Wie werden die Spenden eingesetzt?

Antwort:
Die Mittel fließen direkt in die Projektarbeit vor Ort – z. B. für Schulmaterial, Bäume, Infrastruktur oder Tier- und Umweltschutz. Wir arbeiten ausschließlich mit transparenten, langjährigen Partnern zusammen.


❓Sind die Projekte dauerhaft angelegt?

Antwort:
Ja. Nachhaltigkeit heißt für uns auch Langfristigkeit. Unsere Partnerschaften bestehen oft seit vielen Jahren – etwa mit dem Mondberge-Projekt in Uganda oder unserer Schule in Chile, die wir seit 2006 begleiten.


 

❓Warum setzt ihr auf lokale Partner?

Antwort:
Lokale Organisationen kennen die Bedürfnisse, Kulturen und Herausforderungen vor Ort am besten. So können wir gemeinsam wirklich wirksam und respektvoll helfen.