Bei der Tiersafari im Bwabwata Nationalpark sichten wir große Elefantenherden
Bei den Zelt-Übernachtungen im Buschman Land in Namibia lernen wir viel über die San-Kultur kennen
Der Reiseleiter bereitet ein Mittagspicknick auf der Safari durch Zambia vor
Lodge-Übernachtung auf der Safarireise durch Zambia im
Bei einer Bootstour am Kafue River im Kafue Nationalpark beobachten wir die riesigen Hippos
Während der geführten Zambia Rundreise begegnen wir den herzlichen Einheimischen
Auf der Zambia Safari über die Sandpisten des Liuwa Plain Nationalpark
Bei der geführten Durchquerung des Khaudum-Nationalparks begegnen wir den Ureinwohnern Namibias
Bei der Safari mit Allradfahrzeugen beobachten wir verschiedene Raubkatzen
Begegnung mit Einheimischen in Zambia
Bei der exklusiven Bootstour am Zambezi-Fluss beobachten wir Elefantenherden
Der Reiseleiter kauft die Verpflegung oft unterwegs an einheimischen Marktständen in Zambia
Beobachtung der Gnuherden bei der Allradsafari im Liuwa Plain
Auf der Safari durch Zambia werden wir von einem deutschsprachigen Guide begleitet
Lodge-Übernachtung in Lusaka in der Wild Dogs Lodge mit Pool
Bei der Zambia-Safari übernachten wir in Zelten direkt im Liuwa Plain Nationalpark
Tierbeobachtung der Büffelherden vom Boot aus im Buffalo & Kwando Core

KA-ZA: Safari ohne Grenzen

19 Tage Artenschutz-Reise in das KAvango-ZAmbezi Naturschutzgebiet nach Namibia & Sambia
Expeditionen Auch als Privatreise buchbar Artenschutzreise Hotel | Lodge | Gästehaus | Tented Camp Zeltplätze Naturcamp Wanderungen Schwierigkeitsstufe 1: leicht Tierbeobachtungen & Safaris Kultur Bootstouren

Highlights

  • Intensive Erkundung aller Nationalparks im Caprivi-Streifen

  • Bootstouren auf dem Kwando, Kavango, Linyanti und Kafue

  • Spezialreise in die Schutzgebiete des KAvango-ZAmbezi Projektes

  • Einsamer Khaudum Nationalpark und grandiose Sioma Falls am Sambesi

  • Wilder Westen Sambias: Kafue Nationalpark [&] Gnu-Migration in den Liuwa Plains

Die KAvango-ZAmbezi Transfrontier Conservation Area (KA-ZA TFCA) ist mit einer Fläche von ca. 520.000 km2 das größte zusammenhängende Naturschutzgebiet der Erde. Die Länder Angola, Botswana, Namibia, Sambia und Simbabwe machen
 es sich zur Aufgabe, durch den Zusammenschluss von insgesamt 36 Nationalparks, Naturschutzgebieten und Reservaten, die nachhaltige Entwicklung des Tourismus und der Wirtschaft sowie den Erhalt der Biodiversität zu fördern.
Zu den bekanntesten Schutzgebieten der TFCA gehören: Chobe Nationalpark, Makgadikgadi Pans und Okavango Delta in Botswana, Kafue- und Sioma Ngwezi Nationalpark in Sambia, Hwange- und Victoria Falls Nationalpark in Simbabwe, Bwabwata- und Khaudum Nationalpark in Namibia, sowie Luengue Luiana- und Mavinga Nationalpark in Angola.
Größter finanzieller Unterstützer ist das Deutsche Ministerium für Entwicklungshilfe in Zusammenarbeit mit der Deutschen Förderbank KfW und der GIZ.

TOURCHARAKTER

Für aktive Naturfreunde, um die unterschiedlichen Schutzgebiete der KA-ZA-Region kennenzulernen. Unsere Allrad-Safari- Fahrzeuge erlauben uns, die teils abgelegenen, tiefsandigen Gebiete zu erreichen. Wir haben Lebensmittel und Trinkwasser an Bord. Die Zeltcamps sind einfach, aber wunderbar gelegen und naturnah. Übernachtet wird in Kuppelzelten. Schlafsack und Isomatte bringt jeder Teilnehmer selbst mit. Die Verpflegung wird bei den Zelt-ÜN in der Busch-Küche und über dem Lagerfeuer zubereitet. Immer wieder übernachten wir in teils sehr komfortablen Lodges und erfahren den Kontrast zwischen Wildnis und Komfort.

Anforderungen bzw. Hinweise
Hitzeverträglichkeit (je nach Reisezeit), Bereitschaft zum Komfortverzicht während teilweise langen Fahrstrecken, Interesse und Toleranz für andere Kulturen.
Diese Tour hat Expeditionscharakter. Der detaillierte Programmverlauf kann sich aufgrund der örtlichen Gegebenheiten (Wetter, Straßenverhältnisse, Behörden, afrikanisches Zeitverständnis, unvorhergesehene Ereignisse) vor Ort ändern. Flexibilität, Teamgeist und die Bereitschaft, Ihren Reiseleiter in schwierigen Situationen zu unterstützen, sind auf dieser Tour unabdingbar!
Bitte vergessen Sie während der Reise nicht, dass Sie teilweise in touristisch wenig bereiste bzw. kaum erschlossene Regionen vordringen.

MOBILITÄTSHINWEIS
Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise aufgrund der Besonderheiten des Zielgebietes und der Aktivitäten vor Ort für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Landesspezifische Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes für Botswana
Landesspezifische Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes für Namibia
Landesspezifische Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes für Sambia

Reiseverlauf

Ankunft in Windhoek und Transfer zum Hotel. Stadtrundgang, Besprechung und Vorbereitung der Reise ins KA-ZA Gebiet.
1xÜN in Guesthouse (F) / Fahrzeit ca. 1 Std.

Tag 2: Unsere Expedition beginnt! Wir fahren gen Norden zum Waterberg Plateau und erkunden am Nachmittag die Hochebene mit ihren unterschiedlichen Vegetationsformen. Bei der Pirsch am Waterberg mit einem erfahrenen Fährtenleser und Guide treffen wir hoffentlich auf die hier lebenden Rhinos.
1xÜN in 3* Lodge/Chalets (F/P/A) / Fahrzeit ca. 3 Std.

Ziel ist heute der wildeste Nationalpark Namibias. Südlich davon schlagen wir das Lager auf. Fahrzeit ca. 6 Std. Das Camp liegt im Buschmann-Land und so nutzen wir die Gelegenheit, die San-Kultur im lebendigen Museum der Ju/’Hoansi besser kennenzulernen. Eine ganztägige Erkundung und Tierbeobachtungen im schwer befahrbaren Tiefsand des einsamen Khaudum Nationalparks erwarten uns am Tag 4. Das Gelände ist eben, unterbrochen von Dünensträngen, die dicht bewachsen sind. Wir beobachten Giraffen, Elefanten und große Antilopen wie z.B. Kudu und Eland. Löwen bekommen wir bestimmt auch zu Gesicht. Der Khaudum Nationalpark liegt im südwestlichen Bereich des KA-ZA-Schutzgebietes und ist nicht eingezäunt, so dass die Wildtiere, u.a. Afrikanische Wildhunde, entsprechend ihrer Lebensgewohnheiten migrieren können.
2xÜN im Zelt (F/P/A)

Unser Ziel ist der Mahango Game Park, der im Norden des Okavango-Deltas und zentral im KA-ZA-Gebiet liegt. Fahrzeit ca. 7 Std. Der attraktive Wildschutzpark gehört zu den jüngsten und kleinsten Naturschutzgebieten Namibias und grenzt an Botswana. Mit einem Mokoro (Einbaum) oder zum Sonnenuntergang per Boot, gesteuert von einem einheimischen Führer, gleiten wir durch das Labyrinth der Wasserwege. Er manövriert uns auf dem Kavango-Fluss sicher zwischen grunzenden Hippos und Krokodilen, die faul auf den Sandbänken liegen. Bei einer Pirschfahrt, vorbei an auffallend vielen großen Baobabs, entdecken wir Elefanten oder Büffel kreuzen den Weg. Viele seltene Antilopenarten wie Rappen- und Pferdeantilope, Rietbock, Buschbock und Tssessebe, bekommen wir zu Gesicht. Durch die vielen Rietinseln ist der Mahango Park ein wahres Vogelparadies. In den angrenzenden Sumpfgebieten nistet der seltene Scherenschnabel oder der afrikanische Klunkerkranich.
2xÜN in 3* Lodge/Tented Camp (F/P/A)

Am Ostufer des Okavango liegt die kaum besuchte Buffalo Core Area. Ein Geheimtipp und bekannt für große Büffelherden, die zwischen den Ruinen einer ehemaligen Militärbasis grasen. Die Kwando Core Area ist der landschaftlich abwechslungsreichste Teil des Bwabwata Parks und befindet sich an der Westbank des Kwandos. Vom Wasser aus und bei Pirschfahrten erleben wir die herrliche Szenerie. Wir übernachten hier auf einem Campsite in fantastischer Lage. Fahrzeit ca. 3,5 Std. Von den Hügeln des Fort Doppies beobachten wir die seltenen Letschwe, Sitatunga und Rietbock-Antilopen.

Zur Horse-Shoe, einer hufeisenförmigen Lagune, kommen hunderte Elefanten zum Trinken und die “Kleine Serengeti” an der Grenze zu Botswana ist ein Jagdrevier für Raubtiere. Da im benachbarten Chobe Nationalpark zu viele Elefanten auf zu wenig Lebensraum treffen, gilt es die Dickhäuter in andere Regionen zu locken. Angolas Naturflächen bieten hierfür großes Potenzial. Botswanas Elefanten-Problem kann somit abwandern - der natürliche und zaunfreie Migrationsweg führt durch den Caprivistreifen und den Mudumu-Nkasa Nationalpark.
2xÜN im Zelt (F/P/A)

Auf der Suche nach Elefanten und Raubkatzen durchqueren wir auf Allradpisten den Mudumu Nationalpark, der am Ostufer des Kwando-Flusses liegt. Südlich davon gilt der Nkasa Rupara Nationalpark, ehemals Mamili genannt, als einer der abgelegensten Nationalparks und als größtes Feuchtgebiet Namibias. An einem Seitenkanal des Kwando-Linyanti-Flusssystems erreichen wir unser Naturcamp, welches von der Dorfgemeinschaft betrieben wird. Fahrzeit ca. 2 Std.
Wir erkunden dieses einzigartige Delta mit seinen verzweigten Wasserarmen per Boot und mit unserem 4x4-Fahrzeug. Mit Glück sehen wir die seltene Sitatunga Antilope, die sehr gut schwimmen kann, und wir beobachten Fischadler, die ihre Kreise ziehen. Gegen Abend lauschen wir am Lagerfeuer dem Grunzen der Hippos. Etwas Besonderes ist die exklusive Bootstour auf dem Linyanti-Fluss direkt an der Grenze zu Botswana. Zebras, Elefantenherden, viele Flusspferde und bis zu 430 Vogelarten wurden gezählt.
2xÜN im Zelt (F/P/A)

Nach Grenzüberquerung und Einreise nach Sambia eröffnet sich bei unserer Fahrt gen Norden immer wieder der faszinierende Blick auf den Upper Sambesi. Die zweitgrößten Wasserfälle am Sambesi wären mit Sicherheit berühmter geworden, wenn da nicht die Victoria Wasserfälle wären. Sie erstrecken sich hufeisenförmig auf ca. 1,5 km Länge. Wir errichten das Zeltcamp direkt am Ufer in einer Bucht mit Sandstränden.
Fahrzeit ca. 3 Std.
Der angrenzende Sioma Ngwezi Nationalpark dient vor allem als Transitroute für bis zu 3.000 Elefanten, Wildhunde und Geparden zwischen den Nationalparks in den angrenzenden Ländern Namibia, Botswana und Angola.
Ein wichtiger Aspekt des KA-ZA-Projektes beschäftigt sich mit dem Konfliktpotenzial, das aufgrund der unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse des Naturraums immer wieder zwischen Mensch und Tier entsteht. Den Dorfbewohnern und Bauern werden alternative Konzepte vorgestellt, die ein gemeinsames Miteinander mit den Tieren ermöglichen. Das Zusammenlegen von Feldern, Kommunikationsmöglichkeiten zur Warnung vor Elefanten und der Einsatz von Chilibomben, welche die Tiere auf sanfte Art von den Gemüsefeldern fernhalten sollen, sind Beispiele, um die Koexistenz zu ermöglichen.
1xÜN im Zelt (F/P/A)

Wir befinden uns in den Western Provinces beim Volk der Lozi. Die Region ist dünn besiedelt, die wenigen Dörfer bestehen aus traditionellen Strohhütten, die Bewohner sind schüchtern und freundlich. Die Barotse Flutebene mit 50 km Breite und nahezu 250 km Länge ist von natürlichen Kanälen durchzogen und eine Panoramalandschaft. Jedes Jahr werden großflächig Gebiete überschwemmt, so dass die stolzen Lozi nur in temporären Dörfern leben. Auf tiefsandiger Piste, die nur noch mit Allrad-Fahrzeugen zu befahren ist, geht es langsam voran. Zuerst müssen wir aber noch mit einer handbetriebenen Fähre (Ponton) über den Luanginga-Fluss. Fahrzeit ca. 6 Std.
Schon 1880 zum Schutzgebiet durch König Lewanika erklärt, leistet heute die Organisation African Parks hervorragende Arbeit im Wildschutz. Die Liuwa Plains sind Schauplatz der zweitgrößten Gnu-Migration Afrikas. Geparden, Hyänen und Löwen folgen ihnen. Wir haben 3 Tage im Nationalpark mit viel Zeit für Tierbeobachtung und intensives Natur-Erleben.
3xÜN im Zelt (F/P/A) und 1xÜN in einfachem Guesthouse in Mongu (F/P/A)

Nach dem Auffüllen unserer Vorräte in Mongu machen wir uns auf dem Weg zum Central Kafue NP. Mit einer Fläche von 22.400 km2 ist er halb so groß wie die Schweiz und bildet den nordöstlichen Bereich des KA-ZA. Somit bietet der älteste und artenreichste Park Sambias den Elefantenpopulationen aus dem überfüllten Chobe Nationalpark noch reichlich Platz. Fahrzeit ca. 8 Std.
In den Savannen und Miombowäldern sind bis zu 21 verschiedene Antilopen heimisch, und manchmal kann man hier auch auf Geparden treffen. Ein Sunset Boatcruise auf dem Kafue-Fluss zum Ende der Reise darf nicht fehlen.
2xÜN im Zelt am Kafue Fluss (F/P/A)

Nach den erlebnisreichen Wochen durch die unterschiedlichsten Parks des KA-ZA Schutzgebietes lassen wir die Reise mit einem traditionellen Essen ausklingen. Fahrzeit ca. 4 Std.
Rückflug Tag 19 von Lusaka.
1xÜN in 3* Wild Dogs Lodge (F/A) / Fahrzeit ca. 30 Min.


Je nach Reisetermin kann der Routenverlauf in umgekehrter Richtung erfolgen.

Die KAvango-ZAmbezi Transfrontier Conservation Area (KA-ZA TFCA) ist mit einer Fläche von ca. 520.000 km2 das größte zusammenhängende Naturschutzgebiet der Erde. Die Länder Angola, Botswana, Namibia, Sambia und Simbabwe machen
 es sich zur Aufgabe, durch den Zusammenschluss von insgesamt 36 Nationalparks, Naturschutzgebieten und Reservaten, die nachhaltige Entwicklung des Tourismus und der Wirtschaft sowie den Erhalt der Biodiversität zu fördern.
Zu den bekanntesten Schutzgebieten der TFCA gehören: Chobe Nationalpark, Makgadikgadi Pans und Okavango Delta in Botswana, Kafue- und Sioma Ngwezi Nationalpark in Sambia, Hwange- und Victoria Falls Nationalpark in Simbabwe, Bwabwata- und Khaudum Nationalpark in Namibia, sowie Luengue Luiana- und Mavinga Nationalpark in Angola.
Größter finanzieller Unterstützer ist das Deutsche Ministerium für Entwicklungshilfe in Zusammenarbeit mit der Deutschen Förderbank KfW und der GIZ.

TOURCHARAKTER

Für aktive Naturfreunde, um die unterschiedlichen Schutzgebiete der KA-ZA-Region kennenzulernen. Unsere Allrad-Safari- Fahrzeuge erlauben uns, die teils abgelegenen, tiefsandigen Gebiete zu erreichen. Wir haben Lebensmittel und Trinkwasser an Bord. Die Zeltcamps sind einfach, aber wunderbar gelegen und naturnah. Übernachtet wird in Kuppelzelten. Schlafsack und Isomatte bringt jeder Teilnehmer selbst mit. Die Verpflegung wird bei den Zelt-ÜN in der Busch-Küche und über dem Lagerfeuer zubereitet. Immer wieder übernachten wir in teils sehr komfortablen Lodges und erfahren den Kontrast zwischen Wildnis und Komfort.

Anforderungen bzw. Hinweise
Hitzeverträglichkeit (je nach Reisezeit), Bereitschaft zum Komfortverzicht während teilweise langen Fahrstrecken, Interesse und Toleranz für andere Kulturen.
Diese Tour hat Expeditionscharakter. Der detaillierte Programmverlauf kann sich aufgrund der örtlichen Gegebenheiten (Wetter, Straßenverhältnisse, Behörden, afrikanisches Zeitverständnis, unvorhergesehene Ereignisse) vor Ort ändern. Flexibilität, Teamgeist und die Bereitschaft, Ihren Reiseleiter in schwierigen Situationen zu unterstützen, sind auf dieser Tour unabdingbar!
Bitte vergessen Sie während der Reise nicht, dass Sie teilweise in touristisch wenig bereiste bzw. kaum erschlossene Regionen vordringen.

MOBILITÄTSHINWEIS
Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise aufgrund der Besonderheiten des Zielgebietes und der Aktivitäten vor Ort für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Landesspezifische Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes für Botswana
Landesspezifische Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes für Namibia
Landesspezifische Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes für Sambia

Reiseverlauf

Ankunft in Lusaka und Transfer zum Hotel. Besprechung und Vorbereitung der Reise ins KA-ZA Gebiet. 1xÜN in 3* Wild Dogs Lodge (F)

Wir machen uns auf den Weg zum Central Kafue NP. Mit einer Fläche von 22.400 km2 ist er halb so groß wie die Schweiz und bildet den nordöstlichen Bereich des KA-ZA. Somit bietet der älteste und artenreichste Park Sambias den Elefantenpopulationen aus dem überfüllten Chobe Nationalpark noch reichlich Platz. In den Savannen und Miombowäldern sind bis zu 21 verschiedene Antilopen heimisch, und manchmal kann man hier auch auf Geparden treffen. Ein Sunset Boatcruise auf dem Kafue-Fluss zum Ende der Reise darf nicht fehlen.
2xÜN im Zelt am Kafue Fluss (F/P/A)

Wir befinden uns in den Western Provinces beim Volk der Lozi. Die Region ist dünn besiedelt, die wenigen Dörfer bestehen aus traditionellen Strohhütten, die Bewohner sind schüchtern und freundlich. Die Barotse Flutebene mit 50 km Breite und nahezu 250 km Länge ist von natürlichen Kanälen durchzogen und eine Panoramalandschaft. Jedes Jahr werden großflächig Gebiete überschwemmt, so dass die stolzen Lozi nur in temporären Dörfern leben. Auf tiefsandiger Piste, die nur noch mit Allrad-Fahrzeugen zu befahren ist, geht es langsam voran. [nbsp]Schon 1880 zum Schutzgebiet durch König Lewanika erklärt, leistet heute die Organisation African Parks hervorragende Arbeit im Wildschutz. Die Liuwa Plains sind Schauplatz der zweitgrößten Gnu-Migration Afrikas. Geparden, Hyänen und Löwen folgen ihnen. Wir haben 3 Tage im Nationalpark mit viel Zeit für Tierbeobachtung und intensives Natur-Erleben.
3xÜN im Zelt (F/P/A) und 1xÜN in einfachem Guesthouse in Mongu (F/P/A)

Die zweitgrößten Wasserfälle am Sambesi wären mit Sicherheit berühmter geworden, wenn da nicht die Victoria Wasserfälle wären. Sie erstrecken sich hufeisenförmig auf ca. 1,5 km Länge. Wir errichten das Zeltcamp direkt am Ufer in einer Bucht mit Sandstränden. Der angrenzende Sioma Ngwezi Nationalpark dient vor allem als Transitroute für bis zu 3.000 Elefanten, Wildhunde und Geparden zwischen den Nationalparks in den angrenzenden Ländern Namibia, Botswana und Angola.
Ein wichtiger Aspekt des KA-ZA-Projektes beschäftigt sich mit dem Konfliktpotenzial, das aufgrund der unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse des Naturraums immer wieder zwischen Mensch und Tier entsteht. Den Dorfbewohnern und Bauern werden alternative Konzepte vorgestellt, die ein gemeinsames Miteinander mit den Tieren ermöglichen. Das Zusammenlegen von Feldern, Kommunikationsmöglichkeiten zur Warnung vor Elefanten und der Einsatz von Chilibomben, welche die Tiere auf sanfte Art von den Gemüsefeldern fernhalten sollen, sind Beispiele, um die Koexistenz zu ermöglichen.
1xÜN im Zelt (F/P/A)

Nach Grenzüberquerung und Einreise nach Namibia durchqueren wir auf Allradpisten auf der Suche nach Elefanten und Raubkatzen den Mudumu Nationalpark, der am Ostufer des Kwando-Flusses liegt. Südlich davon gilt der Nkasa Rupara Nationalpark, ehemals Mamili genannt, als einer der abgelegensten Nationalparks und als größtes Feuchtgebiet Namibias. An einem Seitenkanal des Kwando-Linyanti-Flusssystems erreichen wir unser Naturcamp, welches von der Dorfgemeinschaft betrieben wird. Wir erkunden dieses einzigartige Delta mit seinen verzweigten Wasserarmen per Boot und mit unserem 4x4-Fahrzeug. Mit Glück sehen wir die seltene Sitatunga Antilope, die sehr gut schwimmen kann, und wir beobachten Fischadler, die ihre Kreise ziehen. Gegen Abend lauschen wir am Lagerfeuer dem Grunzen der Hippos. Etwas Besonderes ist die exklusive Bootstour auf dem Linyanti-Fluss direkt an der Grenze zu Botswana. Zebras, Elefantenherden, viele Flusspferde und bis zu 430 Vogelarten wurden gezählt.
2xÜN im Zelt (F/P/A)

Am Ostufer des Okavango liegt die kaum besuchte Buffalo Core Area. Ein Geheimtipp und bekannt für große Büffelherden, die zwischen den Ruinen einer ehemaligen Militärbasis grasen. Die Kwando Core Area ist der landschaftlich abwechslungsreichste Teil des Bwabwata Parks und befindet sich an der Westbank des Kwandos. Vom Wasser aus und bei Pirschfahrten erleben wir die herrliche Szenerie. Wir übernachten hier auf einem Campsite in fantastischer Lage.
Von den Hügeln des Fort Doppies beobachten wir die seltenen Letschwe, Sitatunga und Rietbock-Antilopen.
Zur Horse-Shoe, einer hufeisenförmigen Lagune, kommen hunderte Elefanten zum Trinken und die “Kleine Serengeti” an der Grenze zu Botswana ist ein Jagdrevier für Raubtiere. Da im benachbarten Chobe Nationalpark zu viele Elefanten auf zu wenig Lebensraum treffen, gilt es die Dickhäuter in andere Regionen zu locken. Angolas Naturflächen bieten hierfür großes Potenzial. Botswanas Elefanten-Problem kann somit abwandern - der natürliche und zaunfreie Migrationsweg führt durch den Caprivistreifen und den Mudumu-Nkasa Nationalpark.
2xÜN im Zelt (F/P/A)

Unser Ziel ist der Mahango Game Park, der im Norden des Okavango-Deltas und zentral im KA-ZA-Gebiet liegt. Der attraktive Wildschutzpark gehört zu den jüngsten und kleinsten Naturschutzgebieten Namibias und grenzt an Botswana. Mit einem Mokoro (Einbaum) oder zum Sonnenuntergang per Boot, gesteuert von einem einheimischen Führer, gleiten wir durch das Labyrinth der Wasserwege. Er manövriert uns auf dem Kavango-Fluss sicher zwischen grunzenden Hippos und Krokodilen, die faul auf den Sandbänken liegen. Bei einer Pirschfahrt, vorbei an auffallend vielen großen Baobabs, entdecken wir Elefanten oder Büffel kreuzen den Weg. Viele seltene Antilopenarten wie Rappen- und Pferdeantilope, Rietbock, Buschbock und Tssessebe, bekommen wir zu Gesicht. Durch die vielen Rietinseln ist der Mahango Park ein wahres Vogelparadies. In den angrenzenden Sumpfgebieten nistet der seltene Scherenschnabel oder der afrikanische Klunkerkranich.
2xÜN in 3* Lodge/Tented Camp (F/P/A)

Ziel ist heute der wildeste Nationalpark Namibias. Südlich davon schlagen wir das Lager auf. Das Camp liegt im Buschmann-Land und so nutzen wir die Gelegenheit, die San-Kultur im lebendigen Museum der Ju/’Hoansi besser kennenzulernen. Eine ganztägige Erkundung und Tierbeobachtungen im schwer befahrbaren Tiefsand des einsamen Khaudum Nationalparks erwarten uns am Tag 17. Das Gelände ist eben, unterbrochen von Dünensträngen, die dicht bewachsen sind. Wir beobachten Giraffen, Elefanten und große Antilopen wie z.B. Kudu und Eland. Löwen bekommen wir bestimmt auch zu Gesicht. Der Khaudum Nationalpark liegt im südwestlichen Bereich des KA-ZA-Schutzgebietes und ist nicht eingezäunt, so dass die Wildtiere, u.a. Afrikanische Wildhunde, entsprechend ihrer Lebensgewohnheiten migrieren können.
2xÜN im Zelt (F/P/A)

Wir fahren weiter zum Waterberg Plateau und erkunden am Nachmittag die Hochebene mit ihren unterschiedlichen Vegetationsformen. Bei der Pirsch am Waterberg mit einem erfahrenen Fährtenleser und Guide treffen wir hoffentlich auf die hier lebenden Rhinos.
1xÜN in 3* Lodge/Chalets (F/P/A)

Tag 18: Fahrt nach Windhoek und Stadtrundgang. 1xÜN in Guesthouse (F)

Rückflug Tag 19 von Windhoek


Je nach Reisetermin kann der Routenverlauf in umgekehrter Richtung erfolgen.

Teilnehmer

Gruppengröße: 10 - 13

Leistungen

Reiseleitung
▸ durchgehend deutschsprachige Reiseleitung
▸ im Team mit lokalen, englischsprachigen Guides, Fahrer und Koch

Aktivitäten / sonstige Leistungen
▸ 3 Bootstouren auf dem Kavango, Kwando und Linyanti
▸ Besuch der Ju/'Hoansi-San (Buschmann-Kultur)
▸ Besuch der Sioma Falls
▸ 3 Tage Expedition im Liuwa Plain Nationalpark
▸ Sämtliche Pirschfahrten in den Nationalparks
▸ Bootstour im Kafue Nationalpark
▸ Campingausrüstung
▸ Sämtliche Permits, Eintritts- und Nationalparkgebühren

Übernachtungen
▸ 2xÜN in 3* Lodge/Tented Camp im Caprivi
▸ 2xÜN in 3* Lodge in Waterberg [&] Lusaka
▸ 2xÜN in Guesthouse in Windhoek [&] Mongu
▸ 12xÜN in Zelten

Mahlzeiten
▸ 18x Frühstück, 16x Picknick, 17x Abendessen

Beförderung
▸ Sämtliche Pirsch- und Überlandfahrten in speziellen Allrad-Safari-Fahrzeugen mit Aufstelldach und garantiertem Fensterplatz


OPTIONALE LEISTUNGEN
▸ Einzelzimmerzuschlag: € 480,-
▸ Einzelzeltzuschlag: € 150,-
▸ Flüge ab ca. € 1.200,- je nach Abflugort, Buchungszeitpunkt, Reisetermin und Airline
▸ Verlängerungsprogramme auf Anfrage

Termine

2026

13.09.2026 - 01.10.2026
11.10.2026 - 29.10.2026
08.11.2026 - 26.11.2026

2027

16.05.2027 - 03.06.2027
10.07.2027 - 28.07.2027
07.08.2027 - 25.08.2027
03.10.2027 - 21.10.2027
31.10.2027 - 18.11.2027

2028

14.05.2028 - 01.06.2028
08.07.2028 - 26.07.2028
05.08.2028 - 23.08.2028
01.10.2028 - 19.10.2028
29.10.2028 - 16.11.2028

Preise

2026: 19 Tage Landprogramm ab Windhoek / bis Lusaka: € 4.580,-

Je nach Reisetermin kann der Routenverlauf in umgekehrter Richtung erfolgen.

Einzelzimmerzuschlag: € 480,-
Einzelzeltzuschlag: € 150,-

Kleingruppenaufpreis bei 6-7 Personen: € 210,-


Privat-Reise ab 2 Personen auf Anfrage

Wichtiger Hinweis zur Durchführung und Teilnehmerzahl
WIGWAM Tours kann bei Nichterreichen einer Mindestteilnehmerzahl von 8 Personen bis spätestens 30 Tage vor Reiseantritt vom Reisevertrag zurücktreten.

Kontakt

Gerne beraten wir Sie persönlich und erstellen Ihnen das passende Angebot für Ihre Reise nach Afrika oder Asien!

Afrika & Asien
E-Mail: afrika-asien@wigwam-tours.de
Telefon: +49 8379 920 620

Afrika & Asien

Kundenstimmen

Das sagen unsere Kunden über unser Reisen:

Von der ersten bis zur letzten Sekunde einfach nur WOW! Die Reise war perfekt organisiert und voller unvergesslicher Erlebnisse – ich habe mich jederzeit bestens aufgehoben gefühlt.

Caroline M.

Ich bedanke mich nochmals herzlich für die unvergesslich schöne Reise mit seinen vielfältigen wunderbaren Eindrücken und Erlebnissen. Ich kann es noch immer nicht ganz fassen, dass ich so eine großartige Reise erleben durfte, und das bei schönstem Wetter!

Jakob S.

Was für eine Traumreise!!! Wir sind fit, munter und unglaublich glücklich zurück! Die letzten 14 Tage waren unbeschreiblich schön! Vielen herzlichen Dank für deine Empfehlung, es hat alles wunderbar geklappt.

Susanne H. & Matthias N.

Vielen lieben Dank für diese perfekt organisierte Reise.
Wir haben es sehr genossen und es hat alles super geklappt.

Oona S.

Alles in Allem eine ganz tolle Reise mit vielen schönen Erlebnissen die immer in Erinnerung bleiben werden.

H.S.

Wigwam Magazin