von Elena Sczepannek

Pantanal - Reisen in die "Arche Noah Südamerikas"

Spannende Informationen zum Feuchtgebiet und wie man es bereisen kann

Das Pantanal ist das größte Binnenland-Feuchtgebiet der Erde. Es hat seinen Namen vom portugiesischen „patano“ (Sumpf).

Das Feuchtgebiet umfasst eine Fläche von ca. 200.000 km2 , das ist etwa die Hälfte von Deutschland. Das Gebiet befindet sich zu 2/3 in Brasilien, das übrige Gebiet verteilt sich auf Bolivien und Paraguay. Da sich der touristische Fokus auf Brasilien setzt bisher, beschreiben wir hier vor allem das brasilianische Gebiet.

Arche Noah Südamerikas

Das Sumpfgebiet ist flach wie ein Brett: Bei einem Gefälle von nur drei Zentimetern pro Kilometer fließen die enormen Regenmengen kaum ab. Deshalb steht das Pantanal bis zu sechs Monate im Jahr völlig unter Wasser und saugt es auf wie ein riesiger Schwamm. Es dient als wichtiger Rückzugsort für zahlreiche Tiere und Pflanzen und wird deshalb auch „Arche Noah Südamerikas“ genannt.

Im Pantanal wurden über 650 verschiedene Vogelarten, darunter auch die berühmten Hyazinth-Aras, mehr als 200 Fischarten, 50 Reptilienarten sowie 80 Säugetierarten gezählt. Damit zählt es als artenreichste Tierwelt Südamerikas und ist weltweit der beste Ort, um Jaguare in freier Wildbahn zu beobachten.

Eine Auswahl der Tierarten:

Säugetiere im Pantanal

  • Jaguar
  • Ameisenbär
  • Tapir
  • Klammeraffen
  • Kappuzineräffchen
  • Capybara/Wasserschwein
  • Ozelot
  • Riesenotter
  • Pantanalhirsch
  • Gürteltier

 

Reptilien

  • Schwarzer Kaiman
  • Brillenkaiman
  • Große und Südanakonda

 

Vögel

  • Hyazinth-Ara
  • Jabiru
  • Nandu
  • Riesentukan
  • Amazonas-Eisvogel
  • Harpyie
  • Jacamara
  • Fischadler
  • Fischbussard
  • Grüne Papageien
  • Weiße Ibisse
  • Rosalöffler
  • Schlangenhalsvogel

Nordpantanal vs. Südpantanal

Der brasilianische Teil des Pantanals wird in zwei Bereiche aufgeteilt:

Nordpantanal und Südpantanal

Die Grenze zwischen den beiden ist sowohl geographisch entstanden, entlang der Flüsse Rio Cuiabá und Rio Piquiri, wie auch wirtschaftlich und politisch, da der Süden im Bundesstaat Mato Grosso do Sul liegt, während der Norden Teil des Bundesstaats Mato Grosso ist. Mato Grosso bedeutet großer Wald.

Die beiden Teile sind nicht miteinander durch eine Straße verbunden und es gibt auch keine Direktflüge zwischen beiden Teilen, nur mit kleinen, privaten Chartermaschinen kann man zwischen den Nord und Süd direkt fliegen.

Ausgangspunkt für Reisen in den Norden ist die Stadt Cuiabá in deren Nähe die bekannte Transpantaneira zwischen Poconé und Porto Jofre die Hauptschlagader des nördlichen Pantanals bildet. Entlang der ungeteerten und teils holprigen Straße befinden sich einige Pousadas mit verschiedenen Standards. Die Transpantaneira führt direkt ins Herz des Pantanals. Von Porto Jofre aus starten die Jaguarbeobachtungen und auch Anglerausflüge entlang der beiden Flüsse.

Reisen im Süden des Pantanals beginnen meist in Campo Grande oder von der bolivianischen Grenze kommend. Die Estrada Parque Pantanal bildet hier den Gegenpart zur nördlichen Transpantaneira und auch hier erstrecken sich riesige Grundstücke rund um die lokalen Pousadas. Im südlichen Teil des Pantanals gibt es noch mehr aktive Viehwirtschaft.

Beste Reisezeit im Pantanal

Das Pantanal weißt eindeutig eine Saison zwischen Mai und Oktober auf, wobei manche Lodges auch ganzjährig geöffnet haben. Die Saison liegt in der Trockenzeit, in der das Gebiet weniger überschwemmt ist. Somit sind die Straßen zuverlässiger befahrbar und die Chancen auf Tiersichtungen sind wesentlich höher. Gegen Ende der Trockenzeit (ab etwa Mitte August bis Anfang Oktober) ist die Chance auf Tiersichtungen am höchsten, da die Tiere nur noch an wenigen Stellen Wasser finden und somit eine große Zahl zu sehen ist. Da gilt sowohl für die Vogelarten, als auch für die Säugetiere wie Jaguare, Tapire und Ameisenbären.

 

Die Temperatur liegen tagsüber ganzjährig bei rund 30-35 Grad. Nachts werden rund 24 Grad erreicht, wobei es im Sommer durchaus auch auf 18 Grad „abkühlen“ kann.

Ab November bis in den April ist Regenzeit mit den größten Regenmengen im Januar und Februar.

Bedrohung des Naturparadieses

Doch die Arche Noah Südamerikas ist auch einigen Bedrohungen ausgesetzt, die die Artenvielfalt in Gefahr bringen.

 

Im einst unbewohnbaren Landstrich haben sich vor vielen Jahren eine große Anzahl Rinderfarmer angesiedelt, die mit riesigen Herden (bis zu … Rinder) das Land nun bewirtschaftet haben. Das hat verschiedene Folgen:

  • kleineren Lebensräumen für viele Arten
  • begrenztes Nahrungsangebot
  • Veränderung des Nährstoffgehalts im Boden
  • Verdichtung des Bodens durch die vielen Tiere (dadurch funktioniert der „Schwamm“ nicht mehr so gut und es führt zu längeren Überschwemmungen)
  • Abholzung zur Vergrößerung des Weidelandes

 

Aber nicht nur zur Landgewinnung wurden Teile abgeholzt, sondern auch um Holz zu verkaufen und die Rohstoffe zu gewinnen, was nochmals die Lebensräume einiger Arten stärker einschränkt.

 

Hinzu kommt, dass die Dürreperioden in den letzten Jahren durch die Klimakrise länger und heftiger wurden. Somit stiegen auch die Waldbrände, wie zuletzt etwa 2020 mit verheerendem Ausmaß.

 

Massentourismus stellt bisher noch keine große Gefahr dar, Anbieter haben viele Regularien einzuhalten und durch die abgeschiedene Lage sind die Kosten vor Ort hoch. Das wirkt sich auf die Preise für Touren und Unterkünfte aus, gemeinsam mit der einzigartigen Lage sind Reisen ins Pantanal keine günstige Angelegenheit, was dem Massentourismus entgegenwirkt.

Artenschutz im Pantanal

Deshalb ist der Tourismus hier eher eine positive treibende Kraft für den Artenschutz. Durch den Tourismus wurde hier eine alternative Einnahmequelle zur Viehwirtschaft und Abholzung geschaffen, die langfristig ressourcenschonend und nachhaltig Geld in die Kassen spielt.

Durch den Fokus der Touristen auf die Tierbeobachtungen ist das Bewusstsein zur Notwendigkeit des Artenschutzes immens gewachsen.

Viele Artenschutzprojekte innerhalb des Gebietes sind durch Lodges oder gemeinsam mit Touristen entstanden, wie etwa das Refúgio Ecológico Caiman.

Hier begann der Ökotourismus in den 1980er Jahren im südlichen Pantanal. Die Ranch beinhaltet ein privates Naturschutzgebiet auf über 5.500 Hektar Land und fördert von Anbeginn Forschungs-und Tierschutzprojekte in ihrem Schutzgebiet

Ein Projekt, das sich auf das gesamte Gebiet erstreckt führt das Institut Arara Azul durch. Hier werden die Hyazinth-Aras erfasst, beobachtet, erforscht und bei Bedarf auch großgezogen. Das Projekt leistet auch wertvolle Aufklärungsarbeit und erschwert die Arbeit von Tierhändlern, bei denen der schöne und seltene Vogel leider sehr beliebt ist.

Die Lodge Aguapé hat sich vor etwa 20 Jahren auch dem Erhalt des Pantanals verschrieben. Sie setzen sich für Forschung, Bildung und in der örtlichen Politik ein. Ebenso haben sie sich in der Forschung und Behandlung von Ameinsenbären, Gürteltieren und Faultieren spezialisiert und sind Anlaufstelle für Forscher und Tierschützer gleichermaßen.

 

Diese 3 Beispiele sind nur ein kleiner Teil der vielen kleinen und großen Bemühungen vor Ort.

Reisen ins Pantanal

Reisen ins Pantanal können ganz unterschiedlich aussehen.

Man kann das Pantanal im Rahmen einer Gruppenreise bereisen. Bei unserer „Naturreise Brasilien“ beispielsweise wird die Araras Lodge im Nordpantanal vier Tage besucht, bei der Reise „Trans-Südamerika“ kommen wir von Bolivien in den südlichen Teil für drei Tage in eine Lodge.

 

Ebenso kann man das Pantanal im Rahmen einer Individualreise besuchen, entweder als Teil einer Route oder als alleinigen Schwerpunkt der Reise. Wir haben Beispielprogramme, können diese aber natürlich ganz maßgeschneidert anpassen.

In jedem Fall empfiehlt sich eine frühe Planung und Buchung für das Pantanal, insbesondere während der Hochsaison, da nur begrenzte Unterkünfte zur Verfügung stehen.

24 Tage: Amazonas-Kreuzfahrt Amazon Clipper, Iguazu Wasserfälle, Pantanal, Ilha Grande, Manaus & die Metropole Rio de Janeiro
ab € 6.390,-
Zeichen für Naturreisen und Naturkundliche Reisen
21/24 Tage Chile, Bolivien & Brasilien: Durchquerung des Südamerikanischen Kontinent - vom Pazifik bis zum Atlantik
ab € 4830,-
Zeichen für Naturreisen und Naturkundliche Reisen
Die "Arche Noah" im Dreiländereck Brasilien, Bolivien und Paraguay
Salvador de Bahia, Pantanal, Iguazu, Rio de Janeiro und Ilha Grande

Ein klassisches Paket mit 3 Tagen/2 Nächten könnte so aussehen:

 

 

Vormittags

Nachmittags

Abends

Tag 1

 

Ankunft am Flughafen,

Transfer in die Lodge

je nach Zeitplan noch erster Spaziergang rund um die Lodge/zum Aussichtsturm oder gleich Abendessen

Tag 2

Frühes Frühstück, anschließend Reitausflug durch das Sumpfgebiet (wahlweise auch Wanderung)

Mittagessen, Bootstour mit Paddeln auf einem ruhigen Fluss

Abendessen, Nachtpirsch mit Safari-Jeeps

 

Tag 3

Spaziergang zum Sonnenaufgang am Aussichtsturm, Frühstück, Pirschfahrt mit dem Jeep, Mittagessen und Abfahrt von der Lodge

Mittagessen,

Abfahrt von der Lodge

 

Rund um die Transpantaneira im Norden ist auch noch ein Ausflug nach Porto Jofre zur Jaguarbeobachtung möglich. Entweder innerhalb eines Tages mit dem sogenannten „Jaguar Express“ oder mit Übernachtung in Porto Jofre und mehrmaligen Ausfahrten.

Privatreise ins Pantanal mit Schwerpunkt auf der Jaguarbeobachtung

Es gibt viele Möglichkeiten das Pantanal ausführlich zu bereisen, wir haben hier eine Möglichkeit zusammengestellt sowohl den Norden als auch den Süden zu bereisen mit Schwerpunkt auf Jaguarbeobachtung:

 

1. Tag    

Ankunft in Cuiabá

 

Ankunft in Cuiabá. Empfang und Transfer zum Hotel

2.-5. Tag

Baiazinha Lodge (Jaguarbeobachtung 4D/3N)

 

Fahrt zur zur Baiazinha Lodge. Am späten Nachmittag erste Fluss-Safari zum Aufspüren von Jaguaren.

In den darauffolgenden 2 Tagen täglich zwei halbtägige Fluss-Safaris entlang der Kanäle und Ufer des Paraguay-Flusses sowie durch die Umgebung des Taiaman-Reservats.

5.-8. Tag

Jaguarspots auf dem Rio Mutum

 

Fahrt zum nächsten Jaguarspot am Fluss Mutum. Ankunft nachmittags und auch hier tägliche Bootsfahrten auf den Flüssen Cuiaba und Piquiri - bekannt durch Ihr hohes Jaguar Aufkommen. Die Bootsfahrten sind speziell für das Aufsuchen von Jaguaren ausgerichtet und auch Mitreisende haben das gleiche Interesse.

9. Tag

Cuiaba und Vorbereitung zur Expedition ins südliche Pantanal

 

Rückfahrt nach Cuiabá, dort eine Übernachtung

10. Tag

Zu Gast auf der Hazienda „Fazenda“

 

Flug nach Campo Grande. Danach geht es ca. 7 Stunden mit Stopps und ersten Fotomöglichkeiten über Asphalt und Sandstraßen in das Herz des südlichen Pantanal.

11.-12. Tag

Wild- und Naturbeobachtung auf der Ranch

 

Je nach Wetter Wanderung, Pirschfahrt und/oder Ausritt.

13. Tag

Außenstation Refugio Primavera

 

Fahrt zum Außencamp Primavera mit Hängmattencamp, rustikaler Küche und Kerzenlicht beim Abendessen. Wanderung durch die Savanne und Galeriewälder um das Tierleben zu erkunden.

15. Tag

Refúgio Ecológico Caiman

 

Fahrt ins Refúgio Ecológico Caiman. Privates Naturreservat und beste Möglichkeit für Jaguarbeobachtung im südlichen Pantanal.

16. Tag

Jaguar-Beobachtungsprojekt

 

Ganzer Tag mit dem Jaguar-Beobachtungsteam zum Artenschutz.

17. Tag

Refúgio Ecológico Caiman

 

Je nach Wetter Wanderung, Pirschfahrt und/oder Ausritt oder Entspannung in der Lodge

18. Tag

Caiman Lodge –Campo Grande und Rück-/Weiterreise

 

Frühstück und Check-out, Transfer nach Campo Grande, wobei eine Strecke von 250 km zurückgelegt wird.

 

Das ist ganz individuell anpassbar, je nach Wünschen und Verfügbarkeiten. Es gäbe beispielsweise im Norden auch die Möglichkeit auf einem Hausboot zu nächtigen und von dort zur Jaguarbeobachtung aufzubrechen.

Sehenswertes rund um das Pantanal

Ebenso gibt es rund um das Pantanal noch nahegelegene Gebiete mit anderen Schwerpunkten, die sich gut kombinieren lassen:

Zusatzprogramm im Norden:

Chapada dos Guimaraes

Unweit von Cuiabá bietet die Hochebene von Chapada (was so viel wie Tafelberg heißt) einen starken Kontrast zu den Sumpflandschaften. Die Hochebene auf über 830 m gilt als der geographische Mittelpunkt Südamerikas. Die Region ist durch zahlreiche Schluchten, Tafelberge, Höhlen, Flüsse und Wasserfälle geprägt und lädt zu Wanderungen und Abenteuertouren ein. Beispielsweise am „Veu da Novia“ führt ein Weg entlang verschiedener Wasserfälle, in deren Becken man auch ein erfrischendes Bad nehmen kann. Mit etwas Glück kann man auch Grünflügelaras entlang der Bruchkante beobachten. Sie haben ihre Höhlen im Sandstein und fliegen regelmäßig ein und aus und sorgen für spektakuläre Bilder (unbedingt gutes Zoom Objektiv/Fernglas mitbringen)

 

Bom Jardim

Hier locken klare Flüsse zu einem Schnorchelausflug im Süßwasser, wobei hier sowohl die Welt über Wasser wie auch unter Wasser begeistert. Ebenso zieht die Region Ornithologen aus aller Welt an um in der Lagoa dos Araras Gelbbrustaras und kleinere Papageien zu beobachten.

Zusatzprogramm im Süden:

Bonito

Bonito (portugiesisch für „schön“) liegt am Silberfluss (Rio Prata) und ist eines der wichtigsten Reiseziele Brasiliens in den Bereichen Umwelt- und Abenteuer-Tourismus. Hier kann man in glasklaren Flüssen und natürlichen Aquarien schnorcheln. Besonders unter Wasser begeistert die Reinheit und klare Sicht auf die bunten Fischen. Verantwortlich für die ungewöhnlich guten Sichtverhältnisse sind die Kalksteinvorkommen der Gegend. Sie bilden einen natürlichen Filter, der Verunreinigungen und Fremdstoffe aus dem Flusswasser siebt. Deshalb gehören die Flüsse Bonitos zu den saubersten und klarsten auf der ganzen Welt.

Die Grotte des Blaues Sees

Die Gruta do Lago Azul liegt ca. 100 m tief  über dem Lago Azul, der geschätzt nochmal 90 m Tiefe hat.  Für den schönsten Lichteinfallssollte man diese Höhle möglichst am Morgen besuchen, da hier das Wasser besonders blau schimmert. In der Umgebung gibt es auch Wasserfälle, Seen und Flüsse mit kristallklarem Wasser zu entdecken.

Papageien-Loch

Das Papageien-Loch ist eine riesige Sinkhöhle vom 500 m Durchmesser und 100 m Tiefe und Lebensraum für viele rot-blaue-Aras, die hierher zum Schlafen und Nisten kommen. Es ist ein wunderschön buntes und lautes Treiben. Man sollte eine Kamera mit etwas Zoom mitbringen um die flatternden Vögel abzulichten.

 

Neben diesen Programmen bietet Brasilien natürlich noch eine schier unendliche Anzahl an Möglichkeiten, mit den Iguazú Fällen, dem Amazonasgebiet, Salvador, den Tafelbergen der Chapada Diamantina, Dünen bei Recife und natürlich der Metropole Rio de Janeiro.

Packliste Pantanal

Dann kann es bald schon losgehen, oder?

Wir hätten da noch eine kleine Empfehlungsliste, was man unbedingt mitbringen sollte:

  • Festes Schuhwerk (wasserdicht)
  • Kleidung mit langen Ärmeln und Beinen (wegen der Moskitos)
  • Kopfbedeckung mit Schirm
  • Sonnencreme und -brille
  • Ausreichend Mückenschutz
  • Taschenlampe
  • Regenschutz
  • Kamera und ausreichend Speichermedien und Akkus
  • Trinkflasche
  • Fernglas
  • Tagesrucksack

Tipp: Naturfarbene Kleidung in beige/braun/grün/etc. zieht die Mücken weniger an und erschreckt die Tiere nicht von Weitem

 

Und dann: Bom Viajem!

24 Tage: Amazonas-Kreuzfahrt Amazon Clipper, Iguazu Wasserfälle, Pantanal, Ilha Grande, Manaus & die Metropole Rio de Janeiro
ab € 6.390,-
Zeichen für Naturreisen und Naturkundliche Reisen
21/24 Tage Chile, Bolivien & Brasilien: Durchquerung des Südamerikanischen Kontinent - vom Pazifik bis zum Atlantik
ab € 4830,-
Zeichen für Naturreisen und Naturkundliche Reisen
Die "Arche Noah" im Dreiländereck Brasilien, Bolivien und Paraguay

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