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mondberge.de reist in die Mondberge im Ruwenzori

Ein Bildband über die Mondberge in Uganda entsteht

Andreas Klotz & Michael Matschuk reisen ins Ruwenzori Gebirge

Andreas und Michael verbindet die Begeisterung und Leidenschaft für Afrika im allgemeinen und die Mondberge in Uganda im Besonderen. Auch diesesmal verfolgen sie bei ihrer Reise ein gemeinsames Projekt: Ein neuer Bildband über diese noch fast unerschlossene Region in Uganda soll entstehen. Als langjähriger Kooperationspartner organisieren wir vom WIGWAM diesen Trip. Helmut Büttner von der Wigwam Station in Jinja/Uganda ist für die Logistik und Durchführung der Reise zuständig. Durch seine Kontakte konnte er auch Sondergenehmigungen und spezielle Rangerbegleitung organisieren. Gut, wenn Vertraute direkt vor Ort sind.

Ein Bildband über die Mondberge

Nun entsteht ein neues Buch, ein Buch über das Ruwenzori Massiv, über die Mondberge oder den Regenmacher, wie der Berg auch genannt wird. Dieses neue Buch bildet eine ideale Ergänzung zur bestehenden Buchreihe, die auf Mondberge.de bereits angeboten wird. https://mondberge-magazin.de/shop/

Neben der „Perle Afrikas“, einem wunderschönen Bildband über Uganda, gibt es einen Roman über das Ruwenzori Gebirge und zwei Kinderbücher mit dem Thema Berggorillas.

Nun also ein Fotobuch über das Ruwenzori Massiv: Im Mittelpunkt stehen Fotos, ganz besondere Motive, aufgenommen an speziellen Orten und Stellen, die vorher kaum selten ein Bergwanderer zu sehen bekommen hat. Die Bilder werden flankiert von einem reduziert gehaltenen aber informativen Textteil in 5 Sprachen (Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch).

Der Vertriebsweg dieses Buches ist so gestaltet, dass das Werk auch vor Ort in Uganda gekauft werden kann. Es gibt Verkaufsstellen in Kampala , am Flughafen in Entebbe und an den Gates zum Ruwenzori Nationalpark. Es richtet sich sowohl an Leser, die sich für die Mondberge interessieren, als auch an Reisende und Tapfere, die bereits am Ruwenzori unterwegs waren und die ihre Erinnerungen damit erhalten möchten. Außerdem wird das Buch bei Amazon vertrieben.

Ganz besondere Fotomotive

Um besondere und einmalige Fotos zu bekommen, haben Wigwam Tours und die Station in Uganda es geschafft, Sondergenehmigungen und spezielle Rangerbegleitung zu organisieren. Getreu dem Wigwam-Motto „die Wildnisse der Welt entdecken“ steht auch bei dieser Reise nicht die Gipfelbesteigung im Fokus. Ziel ist, besondere Stimmungen am Berg einzufangen, dazu gehören mystische Nebelschwaden, taufeuchte Bartflechten an den Ästen der Bäume, endemische Pflanzen, matschige Wege und vielleicht Schnee und Eis in den Gipfelregionen. Lassen wir uns überraschen, welche Motive Andreas Klotz begegnen und ihn dazu inspirieren, diese in das Buch aufzunehmen.

Doppelt nachhaltig Bäume pflanzen

Im Anschluss an die Tage am Ruwenzori, gibt es ein weiteres Projekt von mondberge.de: Eine Baumanpflanzungsaktion für Umwelt und die einheimische Bevölkerung startet. Die Setzlinge und Samen sind bestellt und die erste Pflanzung wird selbstverständlich in Bild und Film festgehalten.

Was ist so besonders an dieser BaumpflanzAktion?

Es werden Nutzpflanzen gepflanzt:

  • Obstbäume, deren Ertrag sowohl selbst verzehrt oder verkauft werden kann
  • Nadelbäume, die schnell wachsen und deren Holz z.B. für Möbelbau verwendet werden kann und
  • indigene Baumarten

Diese Setzlinge und Samen werden an die lokale Bevölkerung verteilt. Gepflanzt wird in Privat- oder Schulgärten oder einfach am Straßenrand. Es werden keine Flächen gekauft, um diese zu bepflanzen. Bestehende Flächen werden einfach nachhaltiger genutzt.

Doppelt nachhaltig Bäume pflanzen = doppelter Nutzen

  • Jeder gepflanzte Baum kompensiert entstandenes CO2
  • Die einheimische Beölkerung hat die Möglichkeit, vom Ertrag zu profitieren

Wir von Wigwam Tours sind gespannt. Da wir mit Enthusiasmus und voller Überzeugung nachhaltige Projekte unterstützen, sind wir auch hier gerne mit dabei.

Diese Mondberge Sonderreise und Covid

Die Reise fand im Juni statt. Einschränkungen wegen der Pandemie gab es keine. AHA-Regeln bezeichnen wir dabei als "normal". Die Fallzahlen in Uganda waren ungefähr auf dem Niveau von Deutschland.

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Stefan Hüttinger