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Kolumbien & Ecuador: Außergewönliche Expeditionsreise

Landschaftliche Highlights & ziemlich unbekannte Regionen

 

"Die landschaftlichen Highlights von Ecuador und Kolumbien miteinander zu verbinden, das war die Prämisse dieser Expeditionsreise. Von Anfang an wollte ich unbekanntere Reise-Highlights mit einbeziehen, die nicht in jedem Prospekt zu finden sind. Für die Planung besuchte ich die Regionen intensiv, um auch versteckte Höhepunkte zu finden und die Durchführbarkeit abzuklären." Eckhard Fella

 

Die Grenzstrasse zwischen Kolumbien und Ecuador zu befahren, war vor einigen Jahren noch undenkbar. Sie waren fest in der Hand der Drogenkartelle, Heute ist die Wegstrecke zwischen Mocoa (Kolumbien) und Puerto Agrio (Ecuador) absolut sicher und gut ausgebaut. Der Grenzübergang ist nur ein sehr spärlich frequentierter Kontrollpunkt. Das ermöglicht uns, die zwei spektakulären Reiseländer zu verbinden.

 

So erleben wir in Kolumbien

  • den einzigartigen Nationalpark Macarena mit dem buntesten Fluss der Erde (zumindest behauptet man das in Kolumbien),
  • die Tatacoa Wüste mit seinen irrealen Erdformationen,
  • Tierradentro und San Agustin, wo eine unbekannte präkolumbianische Kultur dutzende von geschmückten Höhlengräber und meterhohe Skulpturen hinterlassen hat.

In Ecuador

  • dringen wir mit dem Kajak mehrere Tage tief in den Amazonas ein, wo wir mit etwas Glück Anacondas, Affen, Tapir und Jaguar sehen können.
  • besuchen wir die Vulkanlandschaft von Ecuador
  • und wandern um den Guicocha See und am Antisana Vulkan.

Diese Reise bietet eine ideale Kombination aus Naturerlebnisse, präkolumbianischer Kultur und Abenteuer mit Expeditionscharakter:
Kolumbien & Ecuador: Expeditionsreise mit Eckhard Fella.

 

Kolumbien - Die Highlights der Expeditionsreise

Wir starten unsere Expedition in Bogota, Kolumbien.

Bogota - Modern mit kolumbianischer Lebensfreude & Rythmus

Uns empfängt die pulsierende kolumbianische Hauptstadt Bogota. Auf einem Hochplatau in 2600m Höhe erstreckt sich die mit fast 7 Mio Einwohner grosse Metropole und überrascht jeden Besucher mit seinen modernen Stadtvierteln und wunderschönen Parkanlagen. Was man nicht so erwartet, ist das koloniale Stadtviertel Canderia mit engen Gassen und unzählige Bars und Restaurants. Salsa Musik und südamerikanischer Rock klingt aus allen Ecken. Die Menschen haben Rythmus und Lebensfreude im Blut.

Nationalpark Macarena: Ein Abenteuer der Extraklasse

Der Nationalpark Macarena / Kolumbien

Der Gebirgszug der Sierra de la Macarena ist eine Erhebung inmitten der Llanosebene. Er ist getrennt von den Anden durch einen 50 km breiten Korridor. Macarena ist der größte und älteste Nationalpark des Landes. Das Aufeinandertreffen verschiedener Ökosysteme im Gebiet zwischen Anden, Llanos und Amazonas hat zu einer hohen Artenvielfalt im Pflanzen- und Tierreich geführt. In dem bereits 1948 gegründeten biologischen Reservat gibt es knapp 1600 Planzenarten, 770 Tierarten und 17 verschiedene Ecosysteme.

Canyon Cristales - der schönste Fluß der Welt

Das spektakulärste Naturwunder ist jedoch der Canyon Cristales, der als der schönste Fluss der Welt bezeichnet wird. Weite Flächen sind von Wasserpflanzenteppichen "Podostemonaceas“ überzogen, die in unterschiedlichen Rottönen leuchten. Je stärker die Sonneneinstrahlung, desto schneller läuft die Photosynthese ab und umso intensiver sind die Farben. Sie reichen von Blassrosa bis Dunkelviolett. An den von Blattwerk überdachten Stellen sind die Algen Grün und die Farbpalette wird ergänzt durch den durchschimmernden schwarzen Fels und den goldgelben Sand. Ein optisches Feuerwerk der Farben.

 

3 Tage im Nationalpark unterwegs: Mit Boot, Geländewagen und zu Fuß

In aller Früh fliegen wir ab Bogota über die Ostkordiliere bis zu dem kleinen Flughafen der Serrania La Macarena. Hier werden wir von den herzerfrischend sympathischen, lokalen Guides empfangen. Nach einem Orientierungsgespräch und einer Videopräsentation geht es dann auch schon auf Tour. Die Brüllaffen schauen neugierig auf uns herab und wenn es Ihnen zu viel wird schmeissen sie auch schon mal ein paar Früchte oder Äste nach unten.

Der Caño Cristal mit dem bunten Wasserlauf liegt eingebettet in einer suptropischen Vegetation und Regenwald. Es macht den Eindruck, dass verschiedenfarbige Teppiche im Flussbett ausgelegt wurden. Teilweise verschindet das Wasser in Felsendomen und dann kommt es wieder aus einem darunterliegen Felsen herausgeschossen. Kleine Kaskaden und Naturbecken laden zum Schwimmen ein und das Farbenspiel der Flusslandschaft lässt einen nur staunen. Bedingt durch das Mikroklima und der wechselnden Fauna zwischen Regenwald und Savanne sind hier über 80 Orchideen- und über 2000 Planzenarten beheimatet. An manchen Stellen steht man vor einer schwarzen klebrigen Brea – Rohöl – welches an verschiedenen Stellen an die Erdoberflaeche dringt.

An den Abenden sind wir mitten in kleinen Städtchen mit Restaurantes und Bars. Wer ein bisschen Spanisch kann, kommt hier sehr schnell mit den Einheimischen in Kontakt. Immer wieder überrascht die Liebenwürdigkeit der Einwohner.

 

Tatacoa Wüste

Nach dem Macalena Nationalpark fahren wir mit dem Kleinbus Richtung Süden in die Ebene des Magdalena Flusses. Kurz vor Neiva überqueren wir mit einer kleine Holzfähre den Fluss, der uns von dem kleinen Dorf Villavieja trennt und als Tor zur Tatacoa Wüste gilt. Die Tatacoa Wüste presentiert sich uns mit spärlicher Vegetation und ein Labyrinth von roten Sandformationen, die uns ein spektakuläres Landschaftspanorama bieten. In der Abendsonne laufen wir durch dieses bizarre Labyrinth, wo man noch heute Fosilien aus der Kreidezeit gefunden werden. Wir durchlaufen diese zerflüftete karge Landschaft, die uns mit Wasserquellen, glizernde Quarzschichten und seltsam geformte Lehm- und Steinformationen überraschen.

Bei guter Wetterlage besuchen wir eines der hier ansässige Observatorium. Also bitte kein Observatorium im herkömmlichen Stil. Hier präntieren junge Astrologen das über uns liegenden Himmelszelt auf unterhaltsamer Weise. Mit einem leistungsstarken Teleskop kann man dann auch mal durchschauen. Wer durstig oder hungrig ist, bekommt am Eingang auch ein kühles Getränk ;-). Für gute Fotos ist der Sonnenaufgang ein absolutes Hightlight. Die Morgensonne läßt die wüstenhafte Landschaft erglühen ....

Tierradentro - Das verborgene Land

Die nächste Etappe führt in die Andenkette der Cordillera Central. Auf teils holpriger Strecke fährt man durch kleine Dörfer und vorbei an reissenden Flüssen. Unser Ziel heute: Tierradentro „Das verborgene Land“.

Ein Nationalpark-Posten überreicht uns ein kleines Heft mit Informationen, dann laufen wir bergauf. Je höher wir kommen, um so mehr erschließt sich uns die landschaftliche Schönheit dieser Gegend. Orangenbäume und Bananen wachsen hier. Für wenig Geld können wir sie direkt von den Kleinbauern erwerben. Ein kleinen Schwatz ist immer im Preis mit inbegriffen.

An der Stelle mit der besten Sicht, befinden sich die geheimnisvollen Grabhöhlen. Bis zu 5 m in die Tiefe reichen sie. Die kunstvoll bemalten Grabkammern muß man bestaunen und darf sie auch fotografieren.

Dieser Ausflug in die Tierradentro ist die ideale Kombination von Wanderungen und präkolumbianische Kultur, die in ganz Südamerika als einzigartig gelten.

San Agustin – Archäologisches Geheimnis und viel Natur

Auch hier wandern wir durch blühende Landschaften und natürlich besuchen wir den archäologischen Park von San Agustin. Dieser wurde 1995 zum UNESCO Kulturerbe ernannt und verbirgt hinter jeder Lichtung imposante Skulpturen und Grabstätten. Ganz unterschiedliche Komentare bekommt man von den Lokal Guides, die einen manchmal schmunzeln lassen. Von grossen Ausserirdischen bis hin zu Giganten die hier lebten, kann man sich die bester Version aussuchen. Tatsache ist, dass die Hochblüte dieser Kultur voraussichtlich in den Zeitraum des 7-10. Jahrhunderts vor Christus war. Über das damals hier lebende Volk gibt es nur sehr wenige Kenntnisse.

Nach diesem intensiven Tagen mit Natur und Kultur ist ein Highlight unsere Lodge, in der wir wohnen. Im typischen Stil erbaut, hat man eine fantastische Sicht auf den darunterliegenden Canyon. Gegen einen kleinen Aufpreis, kann man sich die Hütte mit dem Whirlpool reservieren. Ein herrliches Vergnügen mit fantastischer Aussicht. Leider gibt es davon nur zwei Stück. Schnell sein lohnt sich. Cocktails kann man sich auch auf der Terasse servieren lassen. Der grandiose Blick in die kolumbianische Natur ist inclusive.

 

Mocoa – zum Ende der Welt

Wir durchqueren auf der wenig befahrenen Strecke teilweise dichten Regenwald. Bei starkem Regen sind Teilstücke der Strasse durch Erdrutsche teils oder ganz unpassierbar. (So mussten wir schon das unpassierbare Strassenstück im knietiefen Schlamm durchlaufen, um dann auf der anderen Seite ein anderes Fahrzeug umzusteigen, was uns zum Hotel in Mocao brachte.) Ja, der Expeditionscharakter wird bei WIGWAM Reisen immer bewahrt. :-).

Warum der Ort „Ende der Welt“ heisst kann man nicht einfach erklären, Sie müssen es erleben. Durch dichten Dschungel laufen wir auf Pfanden entlang des Dantayaco Flusses der sich in mehrern kleinen Wasserfällen und Stromschnellen dem „Fin del Mundo“ (Ende der Welt) nähert. An jeder Biegung möchte man am liebsten ins Wasser springen. Kleine Pools - umringt vom Regenwald - versetzen uns in den Film „Blue Lagoon“. Leider ist die Protagonistin Brooke Shields nie dabei. :-)

Kurz vor dem Ziel sieht man Rauch aufsteigen und siehe da: Ein kleines, rustikales Restaurant mit typischer Holzlattenveranda versteckt sich fast unter einem Felsvorsprung. Normalerweise mag ich es nicht, wenn sich die Zivilisation so weit in der NAtur ausbreitet. In diesem Fall jedoch gefällt es mir. Denn es ist sanft in die Natur eingebettet. Der freundliche Service der ganzen Familie und der großartige Blick auf die Lagune, lassen es mich geniessen. Wie oft in Kolumbien darf der Gast auch in die Töpfe schauen. Bestellt wird mit Kopfnicken und Lächeln.  

Nach dem kulinarischen Genuss setzen wir die Wanderung fort. Am Ende des Pfades tost der Wasserfall über 80m in die Tiefe. Es rauscht und brodelt und ist richtig laut. Von hier bietet sich ein überwältigender Blick auf die darunterliegende Regenwaldlandschaft. Bei Sonnenschein bildet sich ein allumfassender Regenbogen, dem die Gegend seinen Namen „Fin del Mundo“ (Ende der Welt) verdankt.

Off-Road nach Equador

Nach der kleinen Ansiedlungen wie „La Hormiga“ kommen wir zur Grenzbrücke nach Ecuador. Die schwülheisse Luft des Amazonasbecken schlägt uns entgegen. Der Grenzbeamte muss jedes mal bestochen werden, damit wir bis zur ecuadorianischen Grenzbehörde vorfahren dürfen. Ansonsten müssten wir das fast 1 km breite Niemandsland zu Fuß - mit Gepäck - laufen. An der Grenzstation von Ecuador können wir dann unsere Grenzformalitáten erledigen. Wir sind nun im Land, unweit der Kleinstadt „Lago Agrio“.

Flussexpedition im Cuyabeno Naturreservat

Wir befinden uns in der Provinz Sucubios und seinen 665.800 h grossen Nationalparkes Cuyabeno.

Über eine Stichstrasse in das Regenwaldgebiet erreichen wir den Fluss „Agua Negras“. Das Expeditionsteam erwartet uns bereits mit warmen Mittagessen. Wir werden mit Gummistiefeln und Schwimmwesten ausgestattet und dann verstauen wir das gesamte Gepäck in die Kajaks. Endlich geht es lautlos flussabwärts, hinein in den dichten Dschungel. Wir tauchen ein in das grüne Paradies, auch wenn so manches Kajak sich noch im Kreis dreht.

3 Tage paddeln wir entlang den Flusswindungen durch den Dschungel.

Die Widrigkeiten:

  • Umgestürzte Bäume die man irgenwie unterfahren oder überfahren muss.
  • Machetenschläge unserer Begleiter, die versuchen den Weg frei zu machen,
  • manchmal starke Regengüsse wo man die Hand nicht vor den Augen sieht, die schwüle Luft

... Ja, es ist eindeutig eine Expeditionsreise.

Dagegen steht jedoch - weitaus beeindruckender - der Zauber dieser unberührten Natur mit ihrer artenreichen

  • Flora mit zahlreichen Bromelien, riesige Ceibo Bäume, Helikonien, wilde Rosen und Orchideen sowie
  • einer immensen Tiervielfalt mit unterschiedlichsten Affenarten, Tapire, Ozolot und Capybaras (Hydrochoerus hydrochaeris),
  • und spannenden Vogelarten, wie den Ara ararauna, Papageien, dem blauen Morphofalter (Morphopeleides), Tukanen und Wasservögel.

Die hier lebenden Menschen gehören zu den Stämmen der Secoya, Hauorani, Ashuar, Cofán oder Quijos. Sie leben auch heute noch nach traditionelle Lebensweise und Gebräuchen.

JA, Kolumbien und Ecuador gehören noch zu den "Wildnissen der Welt". Ganz nach der WIGWAM Philosophie sind wir hier als sanfte Touristen unterwegs. Wir entdecken und genießen den Zauber der Natur. Fernab der Zivilisation - entdecken wir Affen, faszinierend farbige Vögel, Wasserschweine, Wildschweine, Tapire und vielleicht eine Raukatze unter den Bäumen. Das sind fantastische Momente, die sich fest in unser Gedächnis graben.

 

Drei Tage Paddeln durchs Paradies ...

sind anstrengend - und deshalb freuen wir uns alle auch, daß wir am dritten Tag die motorisierten Einbaumboote zu treffen. Unser Gepäck ist handlich, und deshalb auch schnell verstaut. In rasender Fahrt, wo sich bei offenen Mund die Backen aufblähen, geht es in unsere gemütliche Lodge. Eine heiße Dusche, der Duft von frischem Kaffee, ein süßes Teilchen dazu und ein Bett - das sind die banalen Dinge, die uns jetzt soooo gut tun.

Weitere drei Nächte bleiben wir hier. Umringt von hohen Bäumen, auf denen sich die Affen tummeln. Dichtem, saftigem Grün und uglaublich schwarzen Nächten. Wir fahren zweimal am Tag hinaus in den Guyabeno Nationalpark und entdecken weitere Geheimnisse und Schönheiten. Kennen Sie z.B. die Soldatenbienen?

Immer etwas ganz Besonderes auf dieser Kolumbien-Ecuadorreise ist ein Besuch bei meinem Freund Tomas. Er ist Schamane des Secoya Stammes. Bei einem demonstrativen Ritual erleben wir hautnah die Schamenenkunst mit. Auf Wunsch befreit er Sie auch von schlechter Energie. Ob es wirkt? Keine Ahnung, aber es fühlt sich gut an.

 

Kordilliere de Vulkane

Vom dampfenden Regenwald fahren wir hinauf in die Cordillere. Der Bus quält sich die Serpentinen hinauf und auch unsere Strasse ist stellenweise nicht geteert. Die Landschaft ist allerdings fantastisch und bei guter Sicht sehen wir den über 4000m hohen Vulkan Cayambo.

Belohnt werden wir dann am Abend, wenn wir unsere Hostaria Pantavi erreichen. Müde vom Sitzen, werden wir nach meinem Geschmack in eines der schönsten Hostarias untergebracht. Hier sieht man an allen Ecken und Wänden das Lebenswerk des Künslers Camilo Andrade. Von Camilo empfangen und vom Personal liebevoll umsorgt fühlt man sich in eine andere Welt verstetzt.

Die folgenden Tage sind voller Aktivitäten und Highlights. Eine Mountainbike-Tour im Hinterland von Ibarra war für mich schon eine Überwindung, aber bei einer spektakulären Abfahrt von 700 Höhenmeter hat mich das biken dann doch begeistert. Auf unserer Strecke durchqueren wir Haziendas und pintoreske kleine Dörfer, wo sich die Einwohner noch in Ihrer traditionellen Tracht zeigen. Grossartige Ausblicke auf den Vukanen „Cayambe“ und „Imbabura“ sind bei guter Sicht garantiert.

Ein Besuch des Marktes von Otavalo und dem Naturreservat „Cuicocha“ (3.560 m) darf natürlich nicht fehlen. Der über 200m tiefe Vulkansee leuchtet bei Sonnenschein im tiefen Blauwarz und nur die grüne Insel im Mitten des Sees leuchtet im hellen Grün. Ausgerüstet mit unserem Tagesrucksack umrunden wir den See mit Blick auf den hinter uns liegenden Vulkanberg und das Tal von Otavalo. In Otavalo auf dem Markt genehmige ich mir immer eine der besten gefüllten Kartoffelballen. Serviert von Jorge auf seiner radelnden Imbissbude.

Das nächte Höhepunkt ist der Besuch des Antisana Vulkanes der mit 5.753m der zweithöchste Vulkan in Ecuador darstellt. Bei 3.700 m mit Blick auf den schneebedeckten Vulkan wandern wir um die Lagune. Das 120.000 ha grosse Naturreservat beherbergt auch Rehe, Hasen, Füchse, und eine Vielzahl von Vögeln, wo wir meistenst auch einige Tiere sehen können.

Bei der letzten Tour haben wir uns ein bisschen verlaufen, da ein neuer Wege uns in eine Sumpfwiese führte. Als der erste Schuh im Morast stecken blieb, drehten wir um.  Alles war gut und wir hatten großen Spaß dabei. JA, die Reise nach Kolumbien & Ecuador ist eine kleine Expedition und beherrschbares Abenteuer.

 

Quito - die quirrlige Stadt in Ecuador

Wir beenden diese spannende Reise durch Kolumbien & Ecuador in Quito. Quito ist eine der vier höchst gelegene Hauptstädte der Welt. Sie liegt nur 20km südlich des Äquators, dafür auf 2850 Meter Höhe in den Anden. Die Anden sind die längste Gebirgskette der Welt. Sie ziehen sich von Venezuela über Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien, Argentinien und Chile. Aus den Anden stammt auch unsere heiß begehrte Kartoffel. ;-)

Hier in Quito stürzen wir uns nochmals voll ins quirrlige, südamerikanische Leben. Die herzlichen Ecuadorianer machen es uns Gästen leicht, sich hier wohl zu fühlen. Die koloniale Altstadt mit ihren berühmten Plätzen, dem traditionellen "Hexenmarkt", dem Präsidentenpalast, Kathedrale sowie zahlreichen Kirchen und wunderschönen alten Häusern gehört zum UNESCO Kulturerbe.

Nur mit schweren Herzen nehmen wir Abschied von diesem großartigen Land und seinen Bewohnern.

 

Für Sie an der Tastatur: Eckhard (Ecky) Fella

Nachdem ich "Meuterei auf der Bounty" und ein Buch über Charels Darwin gelesen hatte, wußte ich, daß ich in ein tropisches Land auswandern werde. Bis es jedoch soweit war, arbeitete ich 8 Jahre als Polizist bei der bayrischen Polizei in München. Nach ein paar "wilden Jahren" - unter anderem auch als Reiseleiter - landete ich 1991 in Venezuela, und es war Liebe auf den ersten Blick. Das Land, die Menschen, meine Frau. Zusammen leiten wir das Gästehaus "Posada Vista Montana".

Für WIGWAM bin ich Organisator, Ansprechpartner und Reiseleiter für Reisen nach Kolumbien, Ecuador & Venezuela.
Sie wollen mich besser kennenlernen? Hier mein Portrait.

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